In vielen, aber nicht in allen, Familien-Mediationen geht es um Rechtspositionen, die geltend gemacht und somit eingeklagt werden können, auf die aber auch seitens der Parteien verzichtet werden kann. Insofern ist es wichtig, die eigenen Rechte zu kennen, um die Chancen ihrer Durchsetzbarkeit und die Realisierbarkeit nach einem obsiegenden Urteil einschätzen zu können. Häufig kann ohne diese Kenntnisse eine selbst verantwortete Entscheidung nicht getroffen werden. In diesen Fällen sind  Rechtsinformationen z.B. über das Sorgerecht, über die verschiedenen Möglichkeiten der Unterhaltsberechnung oder den Zugewinnausgleich sehr förderlich. Auch ich als Anwaltsmediatorin wirke darauf hin, dass rechtsverbindliche Vereinbarungen erst nach einer ausführlichen Rechtsberatung erfolgen. Besuchen Sie zu dieser Thematik auch meine Homepage www.kanzlei-roemer.com.

 

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